spielgruppenverein neudorf

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Zeitungsartikel Chlauseinzug 2018.docx
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Am Chlauseinzug Neudorf waren auch die kleinen Spielgruppenkinder ganz gross

 

Es war ein regnerischer Freitagabend am 30. November als der letzte Bus vor dem Chlauseinzug die Hauptstrasse durch Neudorf passierte und dann die Strassenlaternen ausgeschaltet wurden.

Die leuchtenden Augen der Kinder und ihre selbstgebastelten Laternen erhellten dem Samichlaus den Weg von der Dorfkäserei bis zum Schulhaus.

Der Nikolaus, wie der Samichlaus auch genannt wird, war ein Priester und später Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Sein ererbtes Vermögen verteilte er unter den Armen. Von daher wird wohl unser heutiger Brauch des heiligen Sankt Nikolaus entstanden sein.

 

Direkt hinter den grossen und lauten Tricheln durften die Kinder der Spielgruppe Neudorf mitlaufen. Voller Stolz mit einem Elternteil an der einen und mit der selbst gestalteten Laterne in der anderen Hand, liefen sie in langsamen Schritten Richtung Schulhaus.

Für die Laternen haben sie vorgängig mit ihren Leiterinnen Theres Saxer, Corinne Bühlmann und Manuela Kryenbühl viel Seidenpapier, Glitzer und Goldsternen verwendet. Alle bastelten fleissig mit und haben sich schon lange auf den Umzug gefreut.

Beim Schulhaus angekommen, erzählte der Samichlaus eine Geschichte davon, wie er den Schmutzli kennen gelernt hatte. Die Kinder hörten aufmerksam zu und durften danach noch ein Lied singen oder ein Gedicht vortragen.

Am Schluss gab es für alle Kinder ein kleines Geschenk und zusammen feierte man im Gemeindesaal einen gemütlichen Ausklang des Chlausabends.

 

Manuela Kryenbühl

 

 

 


Bildbeschreibung

GV vom 24. Oktober 2018

 

Eine kleine Gruppe interessierter Vereinsmitglieder konnten an unserer alljährlichen GV begrüsst werden. Vielen Dank für das Interesse.

Protokoll GV 10.18.doc
Protokoll der GV vom 24.10.2018




Start in die Spielgruppe 2018/19

 

Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont....

Auch dieses Jahr hatten sich die Raumspielgruppenleierinnen, Manuela Kryenbühl, Corinne Bühlmann und Theres Saxer für den Start ins Spielgruppenjahr etwas Spezielles ausgedacht. Mit einem Ballonwettflug sind die Kinder und ihre Eltern überrascht worden. Die mulmigen Gefühle, die sich im Voraus vielleicht beim einen oder anderen Kind bemerkbar gemacht hatten, waren beim Anblick der vielen bunten Ballone wie weggeblasen.  Die Begrüssung mit der Leiterin und den neuen Gspändli fiel somit gleich leichter. Die Kinder tauchten in ein neues Reich ein. Sie durften sich auf einem der "Sonnenkissen", die im Kreis angeordnet waren, einen Platz aussuchen. Mit dem "Guete- Morge- Värsli" wurden sie begrüsst. Nach einem Finkensalat-Spiel, durften die Eltern am Werktisch eine Finkenkiste verzieren. So bekam jedes Kind seine persönliche Finkenkiste. Nun war der Zeitpunkt gekommen und die Eltern durften sich von den Kindern verabschieden. Die eine oder andere Träne ist dabei geflossen, aber schon bald waren die meisten Kinder bereits in

"ihre Welt" eingetaucht. Die einen packten den Reisekoffer und die anderen  besuchten den Arzt, die Wäsche wurde aufgehängt und gebügelt. Wer so viel arbeitet, bekommt auch Hunger. Gemeinsam wurden die vielen feinen Sachen gegessen, die die Kinder von zu Hause mitgenommen haben. Die drei Stunden waren im Nu vorbei. Schon bald ertönte das Verabschiedungslied. Zufrieden, mit einem Ballon in der Hand und dem Täschli umgehängt, machten sich die Spielgruppenkinder stolz auf den Heimweg.

 

 

Entdeckungsreise im Wald

In die Wunderwelt Wald tauchten die Waldspielgruppenkinder ein. Zusammen mit Mami und Papi durften sie am ersten Waldspielgruppentag auf Entdeckungsreise gehen. Mit Rucksack und Leiterwagen machte sich die Gruppe auf den Weg zum Värsliplatz. Dort lernten sich die Kinder, Eltern und die Leiterinnen mit einem Seilspiel näher kennen. Bevor wir zu unserem Waldplatz gelangten, durften die Kinder die geheimnisvolle Schatztruhe öffnen! Was liegt da wohl alles in der Kiste?  Natürlich wird dies nicht verraten, sonst ist es ja kein Geheimnis mehr! Beim Waldsofa durften die Eltern mit den Kindern eine Baumscheibe gestalten, die dann an einem Baum aufgehängt wurde. Nach so viel Arbeit knurrte der Magen. Unter freiem Himmel scheint das Znüni besonders gut zu schmecken. Einige Kinder hatten jedoch keine Zeit zum Essen, gab es doch noch so viel zu entdecken. Schon bald hiess es wieder, den Rucksack packen. Müde aber glücklich machten sich alle auf den Heimweg. Stahlende Kinderaugen und die Vorfreude auf den nächsten Waldspielgruppentag sind der schönste Lohn für die Leiterinnen.

Ein grosses Dankeschön gebührt den Eltern, die den Leiterinnen viel Vertrauen entgegenbringen und ihnen die Möglichkeit geben, die Kinder ein Stück auf dem Lebensweg zu begleiten.

 

Theres Saxer

 

Bildbeschreibung
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